Der Chinesische Bürgerkrieg war ein militärischer Konflikt von 1927 bis 1949 um die politische Führung im Lande. Er brach nach der kurzen, weltweiten Ära bürgerlicher Revolutionen des beginnenden 20. Jahrhunderts aus, die sich im nachrevolutionären China durch eine häufige Abfolge bürgerlicher Regierungen der Beiyang-Zeit sowie wechselnde Allianzen von Warlords auszeichnete. Der insgesamt 22 Jahre dauernde Bürgerkrieg wurde durch Pausen wie das Stillhalteabkommen 1937–1946 während der japanischen Invasion unterbrochen (siehe Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg) und endete erst in der Ära des Kalten Krieges. Protagonisten in diesem Konflikt waren der rechte Flügel der Kuomintang unter Chiang Kai-shek, der die seit 1912 bestehende Republik China als Generalissimus, zeitweiliger Präsident und Premierminister anführte, und die dagegen ankämpfende Kommunistische Partei Chinas unter Mao Zedong.
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auf YouTube (02.09.2025) 53:04
Während Europa auf Hitler blickte, tobte in Asien bereits der totale Krieg. Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, Millionen Menschen starben, und die Verbrechen machten im Westen keine Schlagzeilen. Was zwischen neunzehnhunderteinunddreißig und neunzehnhundertfünfundvierzig in China geschah, wurde bewusst verschwiegen.
Die japanische Besatzung war nicht nur militärisch. Sie war systematisch, wissenschaftlich fundiert und brutal. Und inmitten des Chaos zersplitterte ein innerer Krieg den Widerstand weiter. Weder die Alliierten noch die Presse noch die Schulbücher berichteten die ganze Geschichte.
Warum wurde dieser Teil der Geschichte verschwiegen? Was geschah wirklich in China während des Zweiten Weltkriegs?