Umkämpftes Eigentum
Eine gesellschaftstheoretische Debatte

Vom Klimaschutz über die Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne bis zum Recht auf die eigenen Daten: Wir erleben gegenwärtig ein Comeback von Eigentumsdebatten. Der Band bietet erstmals eine umfassende Einführung in diese hochaktuellen Streitfragen. Welche Folgen hat die Finanzialisierung für geistiges Eigentum und das Eigentum an Wohnraum? Welche Gründe sprechen für Gemeineigentum? Sind Erbschaften von der Eigentumsidee gedeckt?

ISBN 978-3-518-30050-3 1. Auflage 14.04.2025 34,00 € Portofrei Bestellen (Buch: Taschenbuch) Originalausgabe

Die Beiträge von u. a. Katharina Pistor, Christoph Menke, Brenna Bhandar, Rahel Jaeggi, Andrej Holm, Philipp Staab und Andreas Malm entwickeln Lösungsansätze aus den Perspektiven von Philosophie, Soziologie, Recht und Geschichte.

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Inhaltsverzeichnis

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Pressestimmen

Wie kann eine Kritik des Eigentums aussehen? Heutige Theorien des Eigentums haben es unter anderem mit drei Problemen zu tun. Zum einen ist der Begriff völlig abstrakt, ausnahmslos alles ist als Eigentum vor­stellbar: ein Grundstück ebenso wie eine Zeitung, ein Amt, Grönland, ein Tier, eine Idee oder menschliche Körper. Ob und warum das Recht hier und dort dies oder jenes als Eigentum anerkennt und welche Rechte damit jeweils verbunden sind, lässt sich nicht über eine allgemeine Ei­gentumstheorie klären. (...) ein höchst lesenswerter Band (...) Wer auf hohem theoretischen Niveau über die politisch-ökonomische Transformation der Gegenwart nachdenken will, findet in [Umkämpftes Eigentum] scharfsinnige Gesprächspartner und faszinierendes Material. Von Florian Meinel, FAZ 21.08.2025  msn.com 24.08.2025

Wesche, Tilo
Pistor, Katharina
Menke, Christoph
Blumenfeld, Jacob
Gosepath, Stefan
Schönig, Barbara
Jaeggi, Rahel
Holm, Andrej
Angebauer, Niklas
Kersten, Jens
Degens, Philipp
Malm, Andreas
Staab, Philipp

Erstellt: 30.08.2025 - 07:40  |  Geändert: 30.08.2025 - 10:44